Künker, D-Berlin

31. Januar 2019

Auktionen 316

750.000 Euro für das russische Platin-Set von 1839

„1.000 Raritäten aus aller Welt“ lautete der Titel der Künker Berlin-Auktion 2019. Und die seltenen Münzen und Medaillen sorgten in der Tat für spektakuläre Preise. Auf 9,5 Mio. Euro kletterte der Gesamtzuschlag (Schätzung: 6,5 Mio. Euro); dies entspricht – inklusive Aufgeld – über 13 Mio. Dollar(!).
Neben außergewöhnlichen Zuschlägen für Einzelstücke trugen vor allem die Spezialsammlungen Hamburg und Schwarzenberg zu dem exorbitanten Ergebnis bei. Und selbst die anwesenden Kameraleute applaudierten, als gegen Ende der Auktion das russische Set von seltenen Platin-Rubeln aus dem Jahr 1839, einst in der Sammlung des Großfürsten Mikhailovic, für beeindruckende 750.000 Euro den Besitzer wechselte.

Nr. 378: Sachsen. Friedrich III. der Weise, Georg und Johann, 1500-1507. Dicker dreifacher Guldengroschen o. J., Annaberg. Wohl das einzige bekannte Exemplar im Handel. Winzige Sammlerpunze im Rand, kl. Bohrstelle und kl. Graffito. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 75.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.Nr. 378: Sachsen. Friedrich III. der Weise, Georg und Johann, 1500-1507. Dicker dreifacher Guldengroschen o. J., Annaberg. Wohl das einzige bekannte Exemplar im Handel. Winzige Sammlerpunze im Rand, kl. Bohrstelle und kl. Graffito. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 75.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.

Nr. 378: Sachsen. Friedrich III. der Weise, Georg und Johann, 1500-1507. Dicker dreifacher Guldengroschen o. J., Annaberg. Wohl das einzige bekannte Exemplar im Handel. Winzige Sammlerpunze im Rand, kl. Bohrstelle und kl. Graffito. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 75.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.

Altdeutschland

Dass es für sächsische Münzen und Medaillen begeisterte Sammler gibt, das beweist praktisch jede Auktion des Hauses Künker. Spektakulärstes Beispiel aus Auktion 316 war ein dicker dreifacher Guldengroschen von Friedrich III. dem Weisen mit Georg und Johann, geprägt in den Jahren zwischen 1500 und 1507 in Annaberg. Das wohl einzige Stück auf dem Markt, das erstmals 1903 aus den „Doubletten des kgl. Münzcabinets zu Berlin“ bei Adolf Hess in Frankfurt versteigert wurde, war mit 75.000 Euro geschätzt, um erst bei 130.000 Euro zugeschlagen zu werden.
Gut ein Jahrhundert später entstand in Sachsen ein dicker doppelter Reichstaler, den Johann Philipp, Friedrich, Johann Wilhelm und Friedrich Wilhelm II. 1624 in Saalfeld prägen ließen. Das hinsichtlich seines Stempelschnitts sehr anspruchsvolle Stück kletterte von 25.000 auf 46.000 Euro.
Noch ein weiterer mehrfacher Taler sei an dieser Stelle genannt, diesmal aus dem Bistum Osnabrück. Ein dicker doppelter Reichstaler des Franz Wilhelm von Wartenberg in sehr schön, geprägt um 1637 in Münster, wechselte den Besitzer bei 85.000 Euro (Taxe: 50.000 Euro).

Nr. 120: Frankfurt. 3 Dukaten 1658 auf die Krönung Leopolds I. zum römischen Kaiser in Frankfurt. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 24.000,- Euro.Nr. 120: Frankfurt. 3 Dukaten 1658 auf die Krönung Leopolds I. zum römischen Kaiser in Frankfurt. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 24.000,- Euro.

Nr. 120: Frankfurt. 3 Dukaten 1658 auf die Krönung Leopolds I. zum römischen Kaiser in Frankfurt. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 24.000,- Euro.

Eine beeindruckende Partie von überdurchschnittlich erhaltenen Münzen der Stadt Frankfurt zog die Augen vieler Kenner auf sich. Das sorgte für heftige Bietergefechte. So brachte ein äußerst seltener Reichstaler von 1610 in vorzüglich statt 20.000 30.000 Euro. Ein perfektes 3 Dukaten-Stück auf die Krönung Leopolds I. zum römischen Kaiser 1658 endete bei 24.000 Euro (Taxe: 7.500 Euro).
Geradezu unauffällig könnte man einen Dukat von 1756 nennen, den Franz Hugo von Königsegg-Rothenfels zusammen mit seinen Brüdern in Wien prägen ließ (Taxe: 10.000 Euro). Der Preis war dann alles andere als zurückhaltend. Sein Käufer war bereit, 24.000 Euro dafür zu zahlen.

Nr. 131: Hamburg. Portugalöser zu 10 Dukaten o. J. (um 1645). Aus Sammlung Vogel Teil 3, Auktion Adolph Hess Nachf. 192, Frankfurt 1928, Nr. 7681. Sehr selten. Stempelglanz. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 180.000,- Euro.Nr. 131: Hamburg. Portugalöser zu 10 Dukaten o. J. (um 1645). Aus Sammlung Vogel Teil 3, Auktion Adolph Hess Nachf. 192, Frankfurt 1928, Nr. 7681. Sehr selten. Stempelglanz. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 180.000,- Euro.

Nr. 131: Hamburg. Portugalöser zu 10 Dukaten o. J. (um 1645). Aus Sammlung Vogel Teil 3, Auktion Adolph Hess Nachf. 192, Frankfurt 1928, Nr. 7681. Sehr selten. Stempelglanz. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 180.000,- Euro.

Goldprägungen von Hamburg

Wie von Kennern erwartet, wurde die Sammlung Dr. Gerd Gustav Weiland mit Münzen von Hamburg und den währungsgeschichtlich so interessanten Bankportugalösern zu einem der Höhepunkte der Auktion. Die 157 Lose waren vor der Auktion mit über 500.000 Euro geschätzt, das Gesamtergebnis belief sich auf das Doppelte.
180.000 Euro lautete der beeindruckende Zuschlag für den Portugalöser, der um 1645 von Münzmeister Matthias Freude hergestellt wurde. Er zeigt in Anlehnung an den städtischen Münztyp die Madonna als Himmelskönigin auf der Mondsichel mit Christuskind. Das stilistisch überzeugende Stück weist wegen seiner perfekten Erhaltung noch die kleinsten Details auf, so dass sich die Kunstfertigkeit des Stempelschneiders zeigt.

Nr. 223: Hamburg. Bankportugalöser zu 10 Dukaten 1665. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 60.000,- Euro.Nr. 223: Hamburg. Bankportugalöser zu 10 Dukaten 1665. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 60.000,- Euro.

Nr. 223: Hamburg. Bankportugalöser zu 10 Dukaten 1665. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 60.000,- Euro.

Ähnliches gilt für einen Bankportugalöser aus dem Jahr 1665, der auf der Vorderseite das Stadtbild von Hamburg präsentiert mit einer Fülle von großen und kleinen Schiffen, wie sie damals Hamburgs Hafen belebten. Die Großgoldprägung in fast Stempelglanz verdreifachte ihre Schätzung von 20.000 Euro auf 60.000 Euro.
Aber auch ikonographisch anspruchsvolle Darstellungen, bei denen die Stadt in den Hintergrund rückt, konnten die Kunden begeistern. Ein Bankportugalöser von 1677, der den Wohlstand Hamburgs und die dafür notwendigen Kardinaltugenden thematisiert, vervierfachte seine Schätzung von 15.000 Euro und wurde ebenfalls mit 60.000 Euro zugeschlagen.

Nr. 496: Deutsches Kaiserreich. Preußen. Wilhelm II., 1888-1918. 10 Mark 1889 A. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 15.500,- Euro.Nr. 496: Deutsches Kaiserreich. Preußen. Wilhelm II., 1888-1918. 10 Mark 1889 A. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 15.500,- Euro.

Nr. 496: Deutsches Kaiserreich. Preußen. Wilhelm II., 1888-1918. 10 Mark 1889 A. Sehr selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 7.500,- Euro. Zuschlag: 15.500,- Euro.

Ausgewähltes Reichsgold

Dass perfekte Reichsgoldmünzen Spitzenpreise bringen, wissen wir seit langem. Dies bewahrheitete sich auch in der Künker Berlin-Auktion 316. Mit 7.500 Euro war ein 10 Mark-Stück Wilhelms II., geprägt 1889 in Berlin, in der Erhaltung „fast Stempelglanz“ geschätzt. Der Zuschlag verdoppelte sich auf 15.500 Euro. 20 Mark 1875 des Heinrich XXII. von Reuss, ältere Linie in „vorzüglich bis Stempelglanz“ stieg von 35.000 auf 44.000 Euro.

Nr. 561: Schwarzenberg. Johann Nepomuk von Schwarzenberg. 10 Dukaten 1783, Wien. Äußerst selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 25.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.Nr. 561: Schwarzenberg. Johann Nepomuk von Schwarzenberg. 10 Dukaten 1783, Wien. Äußerst selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 25.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.

Nr. 561: Schwarzenberg. Johann Nepomuk von Schwarzenberg. 10 Dukaten 1783, Wien. Äußerst selten. Fast Stempelglanz. Taxe: 25.000,- Euro. Zuschlag: 130.000,- Euro.

Spezialsammlung Schwarzenberg

Bei der Spezialsammlung Schwarzenberg mit ihren 86 Losen handelte es sich um ein einmaliges Ensemble, wie es schon lange nicht mehr auf den Markt gekommen ist. Die Preise waren dementsprechend. Viele Stücke brachten ein Vielfaches ihrer Schätzung.

Nr. 555: Schwarzenberg. Josef Adam, 1732-1782. 10 Dukaten 1741, Wien. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 97.500,- Euro.Nr. 555: Schwarzenberg. Josef Adam, 1732-1782. 10 Dukaten 1741, Wien. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 97.500,- Euro.

Nr. 555: Schwarzenberg. Josef Adam, 1732-1782. 10 Dukaten 1741, Wien. Äußerst selten. Vorzüglich. Taxe: 20.000,- Euro. Zuschlag: 97.500,- Euro.

So wurde der 10fache Dukat des Adam Franz aus dem Jahr 1721, geprägt in Wien mit 97.500 Euro zugeschlagen (Taxe: 20.000 Euro), der 10fache Dukat des Josef Adam von 1741 gar mit 97.500 Euro (Taxe: 20.000 Euro). Zum teuersten Stück der Sammlung wurde der 10fache Dukat des Johann Nepomuk von 1783. Das Bietergefecht, das bei 25.000 Euro begonnen hatte, endete erst bei eindrucksvollen 130.000 Euro.

Nr. 704: Livländischer Orden. Walter von Plettenberg, 1494-1535. 10 Dukaten 1525. Sehr selten. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 150.000,- Euro. Zuschlag: 170.000,- Euro.Nr. 704: Livländischer Orden. Walter von Plettenberg, 1494-1535. 10 Dukaten 1525. Sehr selten. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 150.000,- Euro. Zuschlag: 170.000,- Euro.

Nr. 704: Livländischer Orden. Walter von Plettenberg, 1494-1535. 10 Dukaten 1525. Sehr selten. Sehr schön bis vorzüglich. Taxe: 150.000,- Euro. Zuschlag: 170.000,- Euro.

Münzen aus aller Welt

Und damit sind wir erst bei den ausländischen Prägungen angekommen, die ebenfalls heiß begehrt waren, so kletterte der 10fache Dukat des livländischen Ordensmeisters Walter von Plettenberg von der Schätzung mit 150.000 Euro auf 170.000 Euro.

Nr. 738: Vereinigtes Königreich. Anne, 1702-1714. 5 Guineas 1711, London. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 35.000,- Euro. Zuschlag: 85.000,- Euro.Nr. 738: Vereinigtes Königreich. Anne, 1702-1714. 5 Guineas 1711, London. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 35.000,- Euro. Zuschlag: 85.000,- Euro.

Nr. 738: Vereinigtes Königreich. Anne, 1702-1714. 5 Guineas 1711, London. Sehr selten. Vorzüglich bis Stempelglanz. Taxe: 35.000,- Euro. Zuschlag: 85.000,- Euro.

Dass britische Münzen derzeit hoch im Kurs stehen, erwies sich an den Zuschlägen in Berlin: Die wegen ihrer ungewöhnlich guten Erhaltung bereits im Vorbericht herausgehobene Portcullis Münze von Königin Elizabeth I. stieg von ambitionierten 15.000 auf umso mehr beeindruckende 36.000 Euro.
Und das war bei weitem nicht das höchste Ergebnis aus dem Vereinigten Königreich. Ein Triple Unite von Charles I., geprägt 1643 in Oxford wechselte mit 60.000 Euro den Besitzer (Taxe: 50.000 Euro). Den höchsten Preis erzielte ein 5 Guineas Stück 1711 der Königin Anne mit 85.000 Euro (Taxe: 35.000 Euro).

Nr. 831: Schweiz / Basel. 10 Dukaten o. J. (1691). Äußerst selten. Gutes vorzüglich. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 220.000,- Euro.Nr. 831: Schweiz / Basel. 10 Dukaten o. J. (1691). Äußerst selten. Gutes vorzüglich. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 220.000,- Euro.

Nr. 831: Schweiz / Basel. 10 Dukaten o. J. (1691). Äußerst selten. Gutes vorzüglich. Taxe: 50.000,- Euro. Zuschlag: 220.000,- Euro.

Der aus dem schweizerischen Basel kommende 10fache Dukat mit der Gluckhenne wurde erst bei beeindruckenden 220.000 Euro zugeschlagen (Taxe: 50.000 Euro). Das Stück wurde damit zur teuersten einzeln verkauften Münze der Auktion.

Nr. 869: Australien. Victoria, 1837-1901. Sovereign 1855, London. Probe. Wohl nur drei Exemplare in Privatbesitz. Polierte Platte (Proof). Taxe: 125.000,- Euro. Zuschlag: 140.000,- Euro.Nr. 869: Australien. Victoria, 1837-1901. Sovereign 1855, London. Probe. Wohl nur drei Exemplare in Privatbesitz. Polierte Platte (Proof). Taxe: 125.000,- Euro. Zuschlag: 140.000,- Euro.

Nr. 869: Australien. Victoria, 1837-1901. Sovereign 1855, London. Probe. Wohl nur drei Exemplare in Privatbesitz. Polierte Platte (Proof). Taxe: 125.000,- Euro. Zuschlag: 140.000,- Euro.

Die britische Probe, die von der Londoner Münzstätte hergestellt wurde, um die Sovereign-Prägung Australiens vorzubereiten brachte 140.000 Euro bei einer Schätzung von 125.000 Euro.

Nr. 982-984: Russland. Nikolaus I., 1825-1855. Set zu 12 / 6 / 3 Rubel Platin 1839, St. Petersburg. Aus den Sammlungen Hutten-Czapski und Großfürst Georgi Michailowitsch. Äußerst selten. Mit der Bewertung NGC (photo-certificate) PF 64 CAMEO. Polierte Platte (Proof). Taxe: 500.000,- Euro. Zuschlag: 750.000,- Euro.Nr. 982-984: Russland. Nikolaus I., 1825-1855. Set zu 12 / 6 / 3 Rubel Platin 1839, St. Petersburg. Aus den Sammlungen Hutten-Czapski und Großfürst Georgi Michailowitsch. Äußerst selten. Mit der Bewertung NGC (photo-certificate) PF 64 CAMEO. Polierte Platte (Proof). Taxe: 500.000,- Euro. Zuschlag: 750.000,- Euro.

Nr. 982-984: Russland. Nikolaus I., 1825-1855. Set zu 12 / 6 / 3 Rubel Platin 1839, St. Petersburg. Aus den Sammlungen Hutten-Czapski und Großfürst Georgi Michailowitsch. Äußerst selten. Mit der Bewertung NGC (photo-certificate) PF 64 CAMEO. Polierte Platte (Proof). Taxe: 500.000,- Euro. Zuschlag: 750.000,- Euro.

Das russische Platin-Set von 1839

Schließen wir mit dem Ergebnis, auf das alle gewartet hatten. Auf Wunsch der potentiellen Kunden entschied das Auktionshaus Künker, die drei Platinmünzen aus dem Set von 1839 nicht einzeln, sondern gesamthaft anzubieten, um dieses historische Ensemble, das einst im Besitz des Großfürsten Georgi Michailowitsch Romanow (1863-1919) und des Grafen Emmerich Hutten-Czapski (1828-1896) gewesen war, zusammenzuhalten. Und so zahlte ein Käufer für die drei Stücke 750.000 Euro! Ein stolzer Preis, dem der ganze Saal applaudierte.

Sie können alle Ergebnisse online auf www.kuenker.de einsehen. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich an Künker, Nobbenburger Str. 4a, 49 076 Osnabrück; Tel: 0541 / 96 20 20; Fax: 0541 / 96 20 222; oder über E-Mail.

Auf der Website von Künker finden Sie den Onlinekatalog mit allen Ergebnisse.

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